Presse

Offener Brief an Bundesbildungsministerin Frau Karliczek und die Bildungsminister*innen der Länder vom 18.09.19

Pädagogen For Future (paedagogenforfuture.org), Teachers For Future Germany (teachers4future.de)

Wir fordern die Bundesbildungsministerin Frau Karliczek und die Bildungsministerien der Länder auf, allen Schüler*innen und Lehrer*innen die Teilnahme an der weltweiten Klima-Demo am 20.9.19 zu ermöglichen.

Deutschland hat sich mit dem Pariser Abkommen verpflichtet, Klimaschutzziele einzuhalten, die eine globale Erderhitzung auf deutlich unter 2°C, möglichst nicht mehr als 1,5°C, begrenzen. Deutschland wird die Ziele für 2020 und 2030 sehr wahrscheinlich verfehlen und die aktuelle Klimapolitik steuert auf 3°C Erderhitzung zu.[i][ii][iii][iv]

Deutschland ist der größte Emittent von Treibhausgasen in der EU und weltweit an 7.Stelle. Bei den kumulativen CO2-Emissionen seit 1750 liegt Deutschland an 4. Stelle und trägt somit einen erheblichen Teil an „historischer“ Verantwortung für die Erderhitzung.[v]

Aktuelle Berichte des Weltklimarats IPCC und des Weltbiodiversitätsrats IPBES warnen vor einer großen Bedrohung der Artenvielfalt und Ökosysteme sowie dramatisch verschlechterten Lebensbedingungen für Menschen, wenn die Erderhitzung um über 1,5°C steigt und der Mensch weiter ungehindert in die Natur eingreift. Die Wissenschaft fordert „rasche, weitreichende und beispiellose Veränderungen in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft“. [vi][vii]

Die UN sowie Organisationen wie Unicef und Amnesty International machen darauf aufmerksam, dass es hierbei um fundamentale Menschenrechte und unsere Zukunft geht. Sie stehen hinter der Jugendbewegung Fridays For Future, die in Deutschland seit über acht Monaten mit Unterstützung der Wissenschaft und Zivilgesellschaft für eine wirksame Klimapolitik protestiert.“.[viii] [ix][x][xi][JA1] 

Jedoch, über acht Monate Protest haben noch nicht zu sofortigen Maßnahmen der Politik geführt. Daher solidarisiert sich ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft aus Kirchen, Gewerkschaften (Ver.di, GEW, IG Metall), Verbänden und Vereinen mit der Jugendbewegung und ruft zur Klima-Demo am 20.9. auf.[xii] [JA2] Es ist jetzt notwendig, dass alle Menschen, auch Kolleg*innen an Schulen und alle Schüler*innen, die Möglichkeit bekommen, am 20.9. durch Proteste ihre Meinung zu äußern.

In der BPK vom 18.8.19 antwortete das Justizministerium zu den Schulstreiks: „jegliche Sanktionierung sollte fernliegen, Demonstrationen sind unter Gesichtspunkten der Meinungs-, und Versammlungsfreiheit zu sehen und Schulen haben politischen Bildungsauftrag, die politische Debatte zu entscheidenden Themen ist wichtig an Schulen“.[xiii][JA3] 

Wenn Schüler*innen für Klimagerechtigkeit streiken, öffentlich protestieren, ist dies Teil gelungener Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)[xiv] und Transformativer Bildung. Sie haben ein komplexes gesellschaftliches Problem verstanden, partizipieren bei der Lösungsfindung, nehmen demokratisch Einfluss, verstehen sich als aktiven Teil der Zivilgesellschaft, als mündige Bürger. Also zeigen Sie, dass sie wichtige Ziele der schulischen Ausbildung erreicht haben und die Bildung erfolgreich war. Schulstreiks als Form des Protests gegen politische Untätigkeit gegen die Klimakrise sind die logische Folge und auch Teil guter BNE. Daher besteht kein Widerspruch zwischen Protest und Unterricht, sondern ein logischer Zusammenhang. Protest gegen Ungerechtigkeit, hier für Klimagerechtigkeit, ist notwendiger Teil einer aktiven, demokratischen Gesellschaft Die Politik sollte Proteste als Signal der Gesellschaft verstehen, dass sie bereit für einen Wandel ist.

Die New Yorker Schulbehörde hat eine Erlaubnis für streikende Schüler*innen ausgesprochen.[xv] Viele Schulen in Deutschland ermöglichen ihren Schüler*innen die Teilnahme, wir wissen aber auch von Einschüchterungen gegenüber engagierten Lehrerinnen, die als Exkursion zur Demo gehen wollen und von Drohungen mit Sanktionen gegen engagierte Schüler*innen und Lehrer*innen. Die GEW begrüßt ein Engagement von Lehrkräften an der Demo, ruft zur Beteiligung auf und erwartet von Bildungsminister*innen, dass von dienstrechtlichen Maßregelungen gegen Lehrkräfte abgesehen wird.[xvi] [xvii]

In Berlin rufen die bildungs- und jugendpolitischen Sprecherinnen der rot-rot-grünen Koalition zum Projekttag am 20.9. an Schulen auf.[xviii] Sie, Frau Bundesbildungsministerin Karliczek, „begrüßen den Einsatz der Schüler*innen für den Klimaschutz“.[xix]

Bildungspolitikerinnen machen sich als Verantwortliche für Bildung und Ausbildung der jungen Generation unglaubwürdig, wenn sie nicht zulassen, dass Pädagog*innen für eine lebenswerte Zukunft ihrer Schüler*innen auf die Straße gehen dürfen. Es sollte ihre größte Motivation sein, gute Lebensbedingungen dieser jungen und folgenden Generationen zu erhalten.

Wir fordern daher die Bundesbildungsministerin und die Bildungsministerien der Länder auf, allen Schüler*innen und Lehrer*innen die Teilnahme an der Klima-Demo 20.9. sanktionslos zu ermöglichen. Wir und viele engagierte Schulleitungen und Kolleg*innen in den Schulen erwarten ein klares positives Signal dazu.

Initiativen Pädagogen For Future [xx], Teachers For Future Germany[xxi]

Unterzeichner*innen:

GEW: LV Niedersachsen, KV Offenbach-Stadt, KV Göttingen, KV Osterode und die Landesfachgruppe Pädagogische, Therapeutische und Technische Fachkräfte, KV Leer (Ostfriesland), GEW Vorstand Kreis Harburg, GEW KV Region Hannover, KV Goslar, KV Cloppenburg, KV Lüchow-Dannenberg, KV Wittlage, KV Lüneburg, KV Bamberg.

Margit Stumpp, MdB Sprecherin für Medien- und Bildungspolitik, Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen; Birke Bull-Bischoff (MdB), bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag; Brigitte Freihold, Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE); Nicole Gohlke MdB, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag; Silke Michels, Sprecherin der BAG Bildungspolitik DIE LINKE; Sigrid Beer, MdL NRW, Sprecherin für Bildung, Petitionen und Religionspolitik, Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen.


[i] https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/klimaschutzziele-deutschlands

[ii] https://www.bmu.de/DL2147

[iii] https://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2016/05/HTW-2016-Sektorkopplungsstudie.pdf

[iv] https://climateactiontracker.org/

[v] https://twitter.com/CarbonBrief/status/1120715988532629506?s=20

[vi] https://www.ipcc.ch/report/sr15

[vii] https://www.ipbes.net/sites/default/files/downloads/spm_unedited_advance_for_posting_ht

[viii] https://www.un.org/en/sections/issues-depth/climate-change/

[ix] https://www.theguardian.com/law/2019/sep/09/climate-crisis-human-rights-un-michelle-bachelet-united-nations

[x] https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/klimawandel-bedroht-kinder/198252

[xi] https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/09/amnesty-chief-urges-schools-to-let-children-take-part-in-climate-strikes/

[xii] https://www.gew-hamburg.de/themen/aktionen-und-kampagnen/gew-ruft-schulische-lehrkraefte-zur-beteiligung-an-klimademo-auf https://www.klima-streik.org/aufruf/jugendverbaende https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/bischof-droege-unseren-planeten-zu-bewahren-ist-oberstes-anliegen.html https://www.erzbistumberlin.de/medien/pressestelle/aktuelle-pressemeldungen/pressemeldung/news-title/generalvikar-pater-manfred-kollig-zur-klima-demonstration-am-20-september-2019-4194/ https://www.igmetall.de/download/20190826_20190826_Erkl_rung_FFF_Demo_20_09__GfVM_final_ea1179dd0c1173bf313a45b4b88e27c9ffa3cb5f.pdf https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++837d8222-c987-11e9-ace7-525400940f89

[xiii] https://twitter.com/i/status/1166361213611233281

[xiv] https://www.bne-portal.de/

[xv] https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/klimastreik-new-york-schulen-greta-thunberg

[xvi] https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/streiken-fuers-klima/

[xvii] https://www.gew-hamburg.de/themen/aktionen-und-kampagnen/gew-ruft-schulische-lehrkraefte-zur-beteiligung-an-klimademo-auf

[xviii] https://www.linksfraktion.berlin/aktuelles/presse/detail/news/globalen-klimastreiktag-zum-projekttag-fuer-klimaschutz-machen/

[xix] https://www.bmbf.de/de/wir-brauchen-mehr-freude-am-fortschritt-8655.html

[xx] https://paedagogenforfuture.org

[xxi] https://teachers4future.de


Pressemitteilung der Pädagogen For Future (paedagogenforfuture.org) zum globalen Klima-Streik 20.9.
12.09.19

Wir rufen alle Erwachsenen auf, beim globalen Klima-Streik 20.9. mitzumachen und für sofortige Klimaschutz-Maßnahmen zu demonstrieren.

Als Teil des breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses klima-streik.org schließen wir uns dem Protest von Fridays For Future an. In Deutschland protestieren seit über acht Monaten junge Menschen mit Unterstützung der Wissenschaft und Zivilgesellschaft für eine wirksame Klimapolitik. Bisher steuert die Bundesregierung aber nicht gegen, leitet keine schnellen Wenden für Energie/Verkehr/Agrar/Konsum ein. Sie führt uns und kommende Generationen in global dramatisch verschlechterte Lebensbedingungen. Am 20.9. will sie über nächste Schritte im Klimaschutz informieren.

Mit unserer Stellungnahme vom 14.5.19 stellen sich bereits über 2000 Menschen aus Erziehung und Bildung hinter die Forderungen von Fridays For Future und der Scientists For Future. Diesen Forderungen liegen aktuelle Berichte des Weltklimarats IPCC und des Weltbiodiversitätsrats IPBES zugrunde, die vor einer großen Bedrohung der Artenvielfalt und Ökosysteme sowie dramatisch verschlechterten Lebensbedingungen für Menschen warnen, wenn die Erderhitzung um über 1,5°C steigt und der Mensch weiter ungehindert in die Natur eingreift. Die Wissenschaftler folgern, dass „rasche, weitreichende und beispiellose Veränderungen in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft“ und „fundamentale Veränderungen bei Technologien, Wirtschaft und Gesellschaft, Paradigmen, Ziele und Werte eingeschlossen“, nötig seien.

Jedoch, die Bundesregierung hält weiterhin an einer Politik des nicht-nachhaltigen Wirtschaftens und Lebens auf Kosten von Natur und Menschen in anderen Ländern und auf Kosten der nächsten Generationen fest. Sie schiebt die Verantwortung den Bürgern als Konsumenten/Verbrauchern zu, ohne wirksame Steuerungselemente zu implementieren. Bisherige Entscheidungen zielen nicht auf langfristig gute ökologische und ökonomische Bedingungen für alle Menschen. Politische Entscheidungsträger*innen übernehmen damit nicht die nötige Verantwortung für kommende Generationen und haben Anteil an milliardenfachem menschlichem Leid durch die Klima- und ökologischen Krisen.

Wir beobachten dies mit zunehmender Fassungslosigkeit und haben große Sorge, dass die Bundesregierung ohne sofortige Maßnahmen zur drastischen Reduktion der Treibhausgas-Emissionen und hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen, nicht nur in Deutschland, stark gefährdet. Es geht hier grundsätzlich um das Überleben und die lebenswerte Zukunft der Menschheit und um fundamentale Menschenrechte (UN, Unicef, Amnesty International). Es wird die größte gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, die drohende Klima- und ökologische Katastrophe abzuwenden. „Handelt, als ob unser Haus in Flammen steht – denn das tut es“ (Greta Thunberg).

Wir fragen uns: Wo ist die Vision der Politik, wieso werden wir Bürger zu wenig informiert, nicht auf den Wandel vorbereitet, wieso müssen junge Menschen jeden Freitag streiken, welche Katastrophenmeldungen weltweit zu Dürren, Trockenheit, Waldbränden, Artensterben… sind noch nötig, damit konsequent die Natur und der Mensch vor kurzfristigem Profit stehen?

Daneben scheint eine Diskussion über Unterrichtsversäumnisse protestierender Schüler*innen völlig fehl am Platze. Wir schließen uns auch der Forderung der GEW an Bildungs- /Schulministerien an, von dienstrechtlichen Maßnahmen gegen Kolleg*innen, die sich an der Demo beteiligen, abzusehen.

Wir protestieren am 20.9., weil wir von der Bundesregierung ein umfassendes Konzept erwarten zu Klimaschutz, Einhaltung des 1,5°C Ziels und zum Wandel hin zur nachhaltigen Gesellschaft, das alle Ressorts einschließt und verbindliche Maßnahmen und Zielstellungen enthält, deren Fortschritt und Umsetzung jährlich überprüft werden.

Wir sind bereit, einen Wandel hin zu einer guten Zukunft für alle Menschen in Einklang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu gestalten. Und wir werden weiter dafür einstehen.

Initiative „Pädagogen For Future“

Berlin, 12.09.19

Quellen:

https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads /2019/04/Forderungen-min.pdf

scientists4future.org/stellungnahme

https://paedagogenforfuture.org/wp-content/uploads/2019/05/Stellungnahme-P%C3%A4dagogenForFuture.pdf

https://www.ipcc.ch/report/sr15

https://www.ipbes.net/sites/default/files/downloads/spm_unedited_advance_for_posting_htn.pdf

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/klimawandel-bedroht-kinder/198252

https://www.un.org/en/sections/issues-depth/climate-change/

https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/09/amnesty-chief-urges-schools-to-let-children-take-part-in-climate-strikes/

Greta Thunberg TEDx Stockholm https://www.youtube.com/watch?v=EAmmUIEsN9A

Greta Thunberg Davos https://www.youtube.com/watch?v=RjsLm5PCdVQ

https://www.gew-hamburg.de/themen/aktionen-und-kampagnen/gew-ruft-schulische-lehrkraefte-zur-beteiligung-an-klimademo-auf

Pressemitteilung der Pädagogen For Future (paedagogenforfuture.org) 22.05.19

zur Stellungnahme von Erzieher*innen, Lehrer*innen, Pädagog*innen und Ehrenamtlichen im Bildungsbereich vom 14.05.2019, die sich auf die Schüler*innen-Proteste für mehr Klimaschutz und auf die Stellungnahmen von Wissenschaftler* innen und Eltern dazu bezieht.

Wir lassen die protestierende Jugend nicht alleine, die sagt: „Wir streiken, bis ihr handelt!“ Frau Bundeskanzlerin Merkel, handeln Sie jetzt gegen die Klimakrise! Handeln Sie im Interesse der Kinder und folgenden Generationen, geben Sie Klimaschutz oberste Priorität und leiten Sie den nötigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ein! 

Mit einer gemeinsamen Stellungnahme unterstützen insgesamt bisher bundesweit über 670 (Stand 22.05.19) Menschen aus dem Bereich Erziehung und Bildung die Forderungen für den Klimaschutz der Fridays For Future-Bewegung und der Wissenschaftler*innen von Scientists For Future, die sich an die Regierungen auf allen Ebenen in Deutschland richten (siehe https://paedagogenforfuture.org).

Wir sind eine Gruppe von Lehrer*innen, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen, die als ehrenamtliche Initiative „Pädagogen For Future“ diese Stellungnahme organisiert hat. Die Unterzeichner*innen drücken ihre Sorge aus, dass die älteren Generationen der Jugend und kommenden Generationen einen Planeten mit dramatisch verschlechterten Lebensbedingungen durch Folgen der Klimakrise und ökologischen Krisen hinterlassen.

Wir können nicht akzeptieren, dass von Seiten der Politik auf dringende Appelle von Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu sofortigem Handeln gegen Klimakrise und ökologische Krisen nicht ausreichend reagiert wird. Wir stehen dabei zusammen mit immer mehr Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die sagen: „Die Wissenschaftler und die protestierende Jugend haben Recht, die Politik muss handeln.“

Wir beobachten mit großer Sorge und zunehmender Fassungslosigkeit, dass die Bundesregierung es versäumt, jetzt Maßnahmen zur drastischen Reduktion der Treibhausgas-Emissionen einzuleiten und so eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5°C unmöglich macht. Damit gefährdet sie eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen, nicht nur in Deutschland.

Wir aus dem Bereich Erziehung und Bildung nehmen unsere Verantwortung wahr, im Namen der heutigen und künftigen Menschen auf dieser Erde, auf die Folgen unzureichenden Handelns hinzuweisen. Wir sind bereit, einen Wandel hin zu einer guten Zukunft für alle Menschen in Einklang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu gestalten.

Initiative „Pädagogen For Future“ Berlin, 22.05.19

Pressemitteilung vom 22.05.19 als pdf: